|
Rip-Strömungen: die unsichtbaren Killer im Meer |
Unsichtbar, lebensgefährlich und kaum bekannt: Hauptmerkmale von Rip-Strömungen im Mittelmeer, im Atlantik und in Nord- und Ostsee. In einer Dokumentation zum "International Rip Current Symposium" Mitte Februar 2010 in Miami erfahren Sie alles Wichtige zu diesem Phänomen, dem allein in Europa jährlich geschätzte 2000 Menschen zum Opfer fallen. Hier geht es weiter >>> |
|
| Aktuelle Meldungen |
Februar 2010
Eistauchunfall: niemals allein
>>>
Gran Canaria: Deutscher ertrunken
>>>
Neuss: Eiseinbruch von 3 Jungen
>>>
Verantwortung, Haftung: oft delegiert
>>>
Oranienburg: juristisches Nachspiel
>>>
Eine Geschichte zum Nachdenken
>>>
Brückentage 2010: kein gutes Jahr
>>>
|
Januar 2010
ausgezeichneter Lebensretter
>>>
Flugstornierung: hohe Kosten
>>>
Markus Lanz: Einbruch im Eis
>>>
"After Death"-Gitarristen ertrunken
>>>
Handy: "112" wichtiger als "ICE"
>>>
Gran Canaria: 2 Urlauber ertrunken
>>>
Spendenfreude für Seenotretter
>>>
Frottee-Mahnmal gegen Hautkrebs
>>>
Insolvenzen, Schwimmbäder, Appellitis
>>>
Oranienburg: 3-jähriger ertrunken
>>>
Künstlerkarriere nach Badeunfall
>>>
Eiszeit, die Zweite
>>>
Kältetipps aus USA und Kanada
>>>
Calpe: "illegaler" Lebensretter
>>>
Pro Asyl: weniger Bootsflüchtlinge
>>>
2010: Sicherheit in Reiseländern
>>>
Neuseeland: "Help me, Dad..."
>>>
Newsletter: jetzt bestellen
>>>
Jahresrückblick 2009
>>>
|
Dezember 2009
Wattenmeer: Lebensretter Handy
>>>
Nacktscanner unter Wasser
>>>
sharkfood: Urlauber in Not
>>>
Tsunami-Erinnerungen
>>>
Verschenken Sie Blut
>>>
Airbag in der Badehose
>>>
TV-Tipp: It's only Rock 'n' Roll
>>>
Blausand-Mensch des Jahres 2009
>>>
Überlebenstipps in der Eiszeit
>>>
Verkehrsunfälle: historisches Tief
>>>
The Eddie: Hawaii und Riesenwellen
>>>
Ammersee: Griff der Strömumg
>>>
Gewinnspiel Kanarische Inseln
>>>
Rewe, TÜV und Badesicherheit
>>>
Kids: immer erst ins Krankenhaus
>>>
Nacktmulle speichern Sauerstoff
>>>
USA: Dr. Beach, Top 10
>>>
Dänemark: Badesicherheit im Web
>>>
|
|
| Blausand-Themen |
10 Irrtümer über das Ertrinken
Ertrinken kann man nicht verhindern? Sie sind als guter Schwimmer nicht gefährdet?
Strömungen treten nur bei hohen Wellen auf und nur dann, wenn der Wind Richtung Meer weht?
Stimmt das? Nein! Alles sind gefährliche Irrtümer. Lesen Sie die "10 Irrtümer über das Ertrinken".
>>>
|
Wir bitten um Ihre Spende
Sicherheit an Stränden, Aktionen gegen das Ertrinken und die Arbeit von Blausand.de sind nicht umsonst.
Blausand.de ist auf die finanzielle oder organisatorische Hilfe von engagierten Menschen, Unternehmen und Organisationen angewiesen, denen mehr Badesicherheit am Herzen liegt.
>>>
|
Gefahr Nr. 1: Rip-Strömungen
Die meisten Opfer im Meer ertrinken in Rip-Strömungen.
Das sind unsichtbare, unberechenbare und deshalb lebensgefährliche Bewegungen unter Wasser.
Lesen Sie hier, wie Sie sich wirksam schützen können und wie Sie aus dem wilden Wasser wieder mit heiler Haut herauskommen.
>>>
|
Forderungen für mehr Sicherheit
Jeden Tag ertrinken in Europa 100 Menschen. In vielen Ländern Europas steigt die Zahl der Ertrinkungsopfer weiter an.
Die Hauptgründe sind Ahnungslosigkeit, Fehlverhalten, Leichtsinn, fehlende Warnhinweise und schlechte Rettungsbedingungen.
Sie können zusammen mit Blausand.de etwas dagegen unternehmen! Unterstützen Sie die Forderungen von Blausand.de für mehr Badesicherheit.
>>>
|
|