Gästebuch 2010
Wir freuen uns über Ihre Leserbriefe an kontakt@blausand.de. Für den Inhalt der Zuschriften sind die Verfasser verantwortlich. Blausand.de behält sich vor, Zuschriften zu kürzen. Bitte nennen Sie uns Ihren Namen und Ihren Wohnort. Über ein Foto freuen wir uns.
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Ludwig Graf, Hahnbach (Bayern)
Bitte verwenden Sie verläßliche Zahlen...

Hallo Blausand-Team, mein Name ist Ludwig Graf, ich bin 41 Jahre alt, verheiratet und Vater von 3 Söhnen (7, 9 und 15 Jahre), seit über 25 Jahren Mitglied der Wasserwacht Bayern, ehrenamtlicher Lehrgruppen - Rettungsschwimmausbilder für den Bezirk Niederbayern-Oberpfalz, Jugendleiter der Wasserwacht Hahnbach mit derzeit  80 Jugendlichen. Auf Ihrer Web-Seite unter der Rubrik Gefahren-Allgemeine Gefahren-Konzepte werden Todesstatistiken der DLRG veröffentlicht. Meines Wissens nach mit unbekannter Herkunft, hat es eine so gute Organisation wie Blausand.de nötig,  mit "Statistiken der DLRG" der Allgemeinheit Angst zu machen? Ich bin derzeit mit einer Vortragsreihe "Gefahren am Badestrand" in der Öffentlichkeit unterwegs, auch ich muss mich an echte Statistiken halten, und kann nicht Zahlen mit einer unbekannter Herkunft (sind es etwa Schätzungen?) präsentieren.

Gerne würde ich bei meiner Vortragsreihe ihre Web-Site als Infoportal empfehlen...... Bitte verwenden Sie doch verlässliche Zahlen z.B. vom Statistischen Bundesamt für ihre Berichte.

Blausand.de: Uns ist bekannt, dass es sich bei den DLRG-Zahlen um Informationen handelt, die zum Teil aus den Medien entnommen wurden. Darauf weisen wir immer wieder hin. Die Statistiken der destatis (Statistisches Bundesamt) haben aber einen erheblichen Nachteil: sie werden deutlich später veröffentlicht. Unsere Vorschläge, dass sich beide Organisationen abstimmen, wurden bisher nicht realisiert.


Manuela Müller, World of TUI Gran Canaria, San Fernando de Maspalomas
---grosses Interesse an Rip-Strömungen auf den Kanarischen Inseln

Sehr geehrter Herr Lüke, sonnige Grüsse aus Gran Canaria. Da wir uns nicht persönlich kennen, möchte ich mich kurz auf diesem Wege vorstellen:

Seit 12 Jahren bin ich bei der TUI beschäftigt, seit 2004 fest auf Gran Canaria als Verantwortliche für die Aus-und Weiterbildung unserer Mitarbeiter auf den gesamten Kanaren tätig. Im Rahmen einer Schulung haben wir heute morgen das Thema Strandsicherheit (speziell das Thema Ripströmungen ) behandelt, und dafür war uns Ihre grossartige Präsentation eine ganz grosse Unterstützung! Ich möchte es nun nicht versäumen, Ihnen dafür ein sehr positives Feedback zu geben!!!!

Unsere Reiseleiter warnen bereits in den Begrüssungsveranstaltungen unsere Gäste über die Gefahren beim Baden im Meer, jedoch konnte ich beobachten, dass es unwahrscheinlich wichtig ist, hier immer wieder "am Ball zu bleiben" und die Kollegen mit entsprechenden Informationen zu versorgen. Der Wissenstand über die Strandsicherheit ist generell individuell sehr unterschiedlich, doch bin ich mir sicher, dass wir anhand dieser heutigen Präsentation unsere Kollegen noch viel besser sensibilisieren und mit wichtigem Wissen versorgen konnten. Grundsätzlich stiess das Thema Ripströmungen auf sehr grosses Interesse bei unseren Kollegen, und wir werden fortan immer wieder; dieses Thema in unseren Reunionen aufgreifen.

Fakt ist, so wie Sie es auch beschreiben: Für die Strandsicherheit auf Gran Canaria gibt es noch viele Verbesserungen. Auch mir waren bestimmte Dinge über die Strandsicherheit, speziell auf "meiner Insel" Gran Canaria nicht bewusst, erst im Zuge meiner Vorbereitungen auf die heutige Schulung wurden mir in einiger Hinsicht die Augen geöffnet. Vielen Dank für die wirklich tolle Unterstüzung anhand der Präsentation sowie der sehr gut aufgebauten Homepage!


Jan Eickhoff, Gütersloh
Problem eher bei den Bade- und Strandgästen


Sehr geehrtes Blausand.de-Team, ich habe Ihren Artikel mit Interesse gelesen und finde die 10 Gründe durchaus sehr nachvollziehbar und richtig. Bei Punkt 7 jedoch finde ich, die Kritik nur bedingt richtig. Es mag sein,  dass die Farbkombination Rot/Gelb schlecht gewählt ist und verwirren kann, jedoch ist an jedem Turm und jedem Strandaufgang eine Informationstafel zu finden, die über diese Beflaggung und ihre Bedeutung informiert. Die Pflicht, sich zu erkundigen, liegt in diesem Fall bei dem Badegast. Häufig haben diese jedoch nur ein sehr geringes Interesse an der Bedeutung diese Signale und gehen mit ihren Kinder baden, nachdem sie zuvor die Bedeutung der gelben Flagge erfragt haben. Aus diesem Grund sehe ich das Problem weniger bei den Organisationen, sondern eher bei den Bade- bzw. Strandgästen.


Dr. Klaus Wilkens, Präsident der DLRG, Bad Nenndorf
...die Information entsteht beim Empfänger, nicht beim Absender


Sehr geehrter Herr Lüke, zwar respektieren wir durchaus Selbstbewusstsein und Fachkompetenz, jedoch lassen uns Ihre Schreiben an Küstenbäder, indem Sie sich anmaßen, die Organisation für Badesicherheit zu sein und deshalb international anerkannte Maßnahmen zur Verbesserung der Wassersicherheit für die Bevölkerung und Touristen in Zweifel zu ziehen, Anlaß sein, auf die Grenzen Ihrer Möglichkeiten hinzuweisen.

Es ist sicher anerkennenswert, wenn Sie sich aufgrund Ihres persönlichen Schicksals als Einzelkämpfer dem Kampf gegen das Ertrinken in Europa verschrieben haben. Ihre Internetpräsenz, Ihre journalistische Arbeit und Ihre Pr?sident Wilkens (2. von rechts)Aktionen mögen engagiert sein, allerdings sind sie definitiv nicht eingebunden in das bestehende internationale Netzwerk der organisierten Initiativen um die Wassersicherheit weltweit.

Gerade die Standards für Gefahren- und Warnzeichen sowie Signalflaggen sind keine deutsche und keine europäische Erfindung, sondern haben ihre Grundlage im internationalen Bereich. ISO und ILS haben im Schulterschluss die unterschiedlichen nationalen Normen zusammengetragen, bewertet und gebündelt und daraus erfolgreich die Grundlage für den nun weltweit gültigen Standard entwickelt. Selbst wenn Sie fachlich anderer Ansicht wären, hat dies nun keine Bedeutung mehr, denn wir befinden uns schon lange in einer Phase der Umsetzung, so auch in Deutschland. Im Sinne der Wassersicherheit kann es deshalb auch für Sie -- die Ernsthaftigkeit Ihres Anliegens vorausgesetzt -- nur den Weg der begleitenden Information und Kommunikation dieser neuen Standards geben.

Flaggen werden wegen ihres maritimen Charakters gerade im Unfeld von Stränden traditionell in vielfältiger Weise eingesetzt. Sie dienen als Schmuck, der Werbung aber auch der Information aber auch der Warnung. Auch bisher muss ein Gast an einem Strand zwischen diesen unterschiedlichen Informationen differenzieren, jedoch unterscheidet sich dieser Sachverhalt nicht von anderen Lebenssituationen, wie die z.B. im Straßenverkehr, wo Schilder in unterschiedlichster Form als Medium eingesetzt werden.

Insofern geht es in jedem Fall darum, zum einen die Informationsmedien und ihre Funktion bekannt zu machen und zum anderen auf ihre gezielte Anwendung zu achten. In der Wasserrettung signalisieren die die Farben Rot und Gelb zunächst, dass es sich um eine Information zur Wassersicherheit handelt. Die kombiniert rot-gelbe Flagge zeigt die Einsatzbereitschaft des Wasserrettungsdienstes, die rein gelben und roten Flaggen weisen auf besondere Gefahrenlagen hin. Der Standort dieser Informationen ist immer unmittelbar mit dem Standort des Wasserrettungsdienstes (Station/Turm) oder der Badezone (bewachte Wasserlinie) verknüpft. Das Bannersymbol "Lifeguarded Beach/Bewachter Strand" wird an anderer Stelle (z.B. Promenade) präsentiert und ist mit seinem Bildsymbol und Text ohnehin selbsterklärend. Sie bestätigt einen auf die Wasserrettung und Wassersicherheit bezogenen Qualitätsstandard dieses Strandes/Strandabschnitts.

Ihre Argumentation ist somit falsch und dient allenfalls dazu, Irritationen zu erzeugen. Der Aufklärung und Wassersicherheit dient sie definitiv nicht. Sollten Sie weiterhin in dieser Form eine öffentliche Verunsicherung betreiben, würden wir uns vorbehalten müssen, diese Aussagen und die Kompetenz und Motivation ihres Verbreiters ebenfalls öffentlich zu hinterfragen.

Blausand.de hatte den betreffenden Kommunen vor einigen Tagen vorgeschlagen, auf das Hissen von roten Flaggen, die ausgerechnet auf bewachte Strände hinweisen sollten, im Interesse von Badesicherheit und für die Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht zu verzichten.

Trotz der Ausführungen bleibt es dabei, dass rote Flaggen Verbotsflaggen sind und andere Botschaften unsinnig und riskant sind. Die Information entsteht beim Empfänger, nicht beim Absender. Eine Befragung von Strandbesuchern durch Blausand.de ergab, dass nur 3 Prozent eine andere Assoziation als die geschilderte haben. Sinnvoll wäre es gewesen, wenn die Verantwortlichen diese Assoziationstests ebenfalls vorher durchgeführt hätten, anstatt den Versuch zu unternehmen, die Farbenlehre dieser Welt verändern zu wollen. "Einbinden" lassen in "organisierte Initiativen um die Wassersicherheit weltweit" und "begleitend informieren" ist ausdrücklich nicht unsere Vorgehensweise. Wir möchten verändern und nicht bewahren und vor allen Dingen unabhängig sein und bleiben. Missstände im Bereich europäischer Badesicherheit zu hinterfragen, ist für uns eine der wichtigsten Aufgaben. Was im letzten Absatz als Drohung verstanden werden könnte, würde von Blausand.de letztlich ausdrücklich begrüßt: öffentliche, kritische Diskussionen darüber, wie die Zahl von einhundert täglichen Ertrinkungstoten in Europa reduziert werden kann.




Roberto Fillbrandt, Freiburg im Breisgau
...dazu bräuchte man eine Art Strandpolizei


Hallo Blausand.de-Team, mit viel Aufmerksamkeit und Interesse habe ich mir ihren Webauftritt angesehen und freue mich über Ihr Engagement im Bereich der Sicherheit und Tipps für Urlauber u.v.a. Ich bin selber Rettungsschwimmer der DLRG und habe bereits einige Erfahrung im Bereich des Rettungswachdienstes an der Ostsee gemacht.
 
Doch nun zu den Bußgeldern bei Nichtbeachtung der Baderegeln: Nach meinem Wissen bin ich als Wasserretter gegenüber Badegästen nicht weisungsbefugt, d.h. wir dürfen ihnen nur zu bestimmtem Handeln und Unterlassen raten bzw. empfehlen, dürfen im Notfall aber niemanden festhalten, Strandverweise erteilen u.ä. Nun haben Sie angeregt, dass man doch für Strandbesucher analog zu Straßenverkehrsteilnehmern Strafen bzw. Bußgelder bei Nichteinhaltung/-beachtung der Baderegeln (analog StVO) verhängen sollte. Klingt nach einem guten Vorschlag, vor allem angesichts der vielen Ertrunkenen mit hohem Alkoholspiegel, die das hohe Risiko der Verbindung Alkohol-Schwimmen/Baden eindeutig stark unterstreichen. Allerdings wird man auf der Basis der für die Rettungsschwimmer geltenden Gesetze und Bestimmungen solche Bußgelder nicht einführen können, da man dafür Rettungsschwimmern eine Weisungsbefugnis erteilen müsste (die wiederum missbraucht werden könnte - das Risiko ist natürlich immer dabei). Da wir aber nun einmal diese Befugnis nicht haben, frage ich Sie, wer Ihrer Meinung nach solche "Strafen" verhängen bzw. durchführen dürfen soll? Dazu bräuchte man eine Art "Strandpolizei" (analog zur normalen Polizei z.B. im Straßenverkehr), die dann gewisse Rechte besitzt. Um solche Rechte jedoch vertretbar machen zu können, bräuchten diese Strandpolizisten eine besondere Ausbildung und wären dann deshalb wohl auch keine ehrenamtlichen Helfer mehr, sondern wären hauptberuflich "Strandpolizisten". Wenn Sie nun an jedem Strand zwei solcher Spezialisten platzieren wollen, müssen Sie auch die Kosten dafür einschätzen! Natürlich darf jeder Rettungsschwimmer seiner Meinung nach die Polizei einschalten, falls er der Meinung ist, dass sich ein Badegast falsch verhält und somit evtl. andere gefährdet (was laut Ihren Artikel und auch meiner Meinung nach ja durchaus passieren kann - siehe Laienretter), obwohl er von den Rettungsschwimmern auf sein Fehlverhalten und mögliche Gefahren hingewiesen wurde. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich schon an einigen Tage meines Wachdiensten die Polizei hätte rufen können, weil ein Badegast z.B. gefährliche Kopfsprünge von einem Seesteg in 1,5 Meter tiefes Wasser gemacht hat. Dies kam mehrere Tage in Folge vor, in anderen Jahren sind an der gleichen Stelle teilweise schon Personen schwer verletzt worden, doch der Badegast sprang weiterhin von der Brücke. Nun sagen Sie mir: Hätten Sie an meiner Stelle in dieser Situation die Polizei gerufen, die nach einiger Zeit eingetroffen wäre, doch der Badegast ist bereits über alle Berge, da Sie ihn nicht festhalten o.ä. dürfen? Genauso wenig dürfen Sie ihm persönlich eine Strafe erteilen, eben aufgrund der von mir angesprochenen mangelnden Weisungsbefugnis.

Insofern halte ich ihren Vorschlag für Bußgelder bei Nichtbeachtung der Baderegeln zwar für eine im Ansatz gute Idee, die jedoch leider nicht durchführbar ist. Stattdessen sollte mehr an den eigenen Verstand der Badegäste appelliert werden!

Ähnlich verhält es sich mit der Beflaggung: ein durch die rot-gelbe Flagge verwirrter Badegast wäre nicht verwirrt, wenn er sich auf den am Eingang zum Strand aufgestellten Warntafeln über die Bedeutung der Flaggen informiert hätte. Ich finde das neue Beflaggungssystem eigentlich sehr praktisch, da es international angewandt werden soll. Die Problematik ist mir klar: man hätte die Farben für die Flagge "bewachter Strandabschnitt" anders wählen können, allerdings sind rot und gelb die international geltenden Farben für den Wasserrettungsdienst, andererseit kann man als Badegast die genannte Flagge auch als Mischung aus "gelb" und "rot" ansehen, d.h. "Nur für geübte Schwimmer" bis "Baden sehr gefährlich" (Die rote Flagge bedeutet übrigens auch nicht "Baden verboten", denn dies wäre wiederum nicht mit der mangelnden Weisungsbefugnis konform, sondern bedeutet "Baden sehr gefährlich" bzw. "vom Baden wird dringend abgeraten").
 
Ich hoffe, dass Sie mein Schreiben als konstruktive Kritik für Ihre Homepage ansehen, und dass Sie weiterhin diese sehr sinnvolle Arbeit machen und Tipps für Sicherheit im und am Wasser geben!

Blausand.de: Bußgelder sollten bei Missachtung von eindeutigen Badeverboten angesichts von täglich (!) 100 Ertrinkungstoten in Europa kein Tabu sein, weil durch Mißachtung von Badeverboten häufig auch andere Menschen (Laienretter und professionelle Retter) ertrinken.

Für die Umsetzung bedarf es keiner Strandpolizei. Eine Vereinbarung zwischen den Wasserrettungsorganisationen und den kommunalen Behörden, gegebenfalls auch die örtliche Polizei einschalten zu können, würde schon viel bewirken, wie es Maßnahmen in Spanien und Portugal gezeigt haben. Die Ankündigung von Bußgeldern ist für viele Urlauber durchaus ein Grund, Badeverbote zu akzeptieren, weil (leider) der mögliche Griff ins Portemonnaie wirksamer ist als der Appell an die Vernunft - besonders im Urlaub.

Dass unabhängig davon Urlauber auf die Gefahren und die Bedeutung der Flaggen intensiver hingewiesen werden müssen, steht außer Frage. Diese Prozesse werden aber angesichts absurder Flaggenfarben (rote Flaggen für bewachte Strände) erschwert. Eine rote Flagge steht in Europa für Badeverbot. Dass das Baden und Schwimmen gefährlich ist, wird durch gelbe Flaggen angezeigt.


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