Buchstabe E
 

England

In England ist eine insgesamt gute Bewachungsqualität durch die "Royal Life Saving Society" gewährleistet, die die Präsenz von Rettungsdiensten und die Ausstattung mit modernem Rettungsmaterial mit grossem Engagement betreibt.


 

Erste Hilfe

ImageJeden Tag benötigen in Deutschland weit mehr als eintausend Verkehrsunfallopfer dringend medizinische Hilfe. Der Notarzt aber ist in Ballungsräumen bestenfalls in sieben, acht Minuten, bei Unfällen in ländlichen Gebieten meist erst nach einer knappen Viertelstunde vor Ort. Bis dahin sind die Menschen am Unfallort auf sich selbst angewiesen: auf die Hilfe von unverletzten Mitreisenden oder zufällig vorbeikommenden Passanten. Und die sind in der Regel hoffnungslos überfordert mit der Situation. "Wir sehen es einfach zu selten, dass die Menschen vor Ort mehr machen als Händchenhalten. Das ist zwar besser als nichts, aber wir würden uns doch deutlich mehr wünschen", sagt Jörg Benecker, Notarzt am Unfallkrankenhaus Berlin. "Wenn wir eintreffen, ist bis dahin wenig passiert. Die Leute stehen hauptsächlich aufgeregt herum."

Spiegel.de hat gemeinsam mit Notarzt Jörg Beneker eine kurze Checkliste für Ersthelfer am Unfallort erarbeitet - keinesfalls als Ersatz für den Erste-Hilfe-Kurs gedacht, den jeder in gewissem Abstand wiederholen sollte. Und auch nicht mit dem Anspruch der Vollständigkeit für jede mögliche Facette eines Unfallgeschehens. Wer aber wenige, entscheidende Dinge beherzigt und den gesunden Menschenverstand anwendet, kann viel bewirken:

1. Eigensicherung
Wird oft nicht beachtet und führt schnell zu Folgeunfällen, gerade in der dunklen Jahreszeit mit schlechten Sicht- und Straßenverhältnissen. Das eigene Auto mit ausreichend Abstand vor der Unfallstelle abstellen, Warnblinkanlage einschalten und das Warndreieck aufstellen - auf Autobahnen mindestens 100 Meter entfernt.

2. Überblick verschaffen
Wie viele Menschen sind verletzt? Sind weitere Helfer in der Nähe? Droht ein Auto zum Beispiel an einer Böschung abzustürzen? Rettungsdienst alarmieren.

3. Wärme spenden
Unfallopfer kühlen schnell aus, Körpertemperatur und Überlebenschance aber hängen eng zusammen. Wer auskühlt, blutet mehr, erleidet im weiteren Verlauf schneller Lungen- und Nierenversagen, lässt sich wegen der größeren Gerinnungsstörung des Blutes schlechter operieren. Also: Verletzte nicht ausziehen, sondern mit zusätzlicher Jacke oder einer Wolldecke warm halten.

4. Psychische Betreuung
Händchenhalten und beruhigendes Reden sind wichtig. Unfallopfer müssen das Gefühl haben, nicht allein zu sein. Sonst können sich zum Beispiel eventuelle Schockzustände verschlimmern.

5. Stabile Seitenlage Ist jemand bewusstlos, aber Atmung und Kreislauf sind eindeutig vorhanden (das heißt: jemand redet zwar nicht, stöhnt aber vielleicht und atmet vernünftig), dann sollte man diesen Menschen in die stabile Seitenlage bringen.

6. Wiederbelebung
Sind Atmung und Kreislauf nicht vorhanden, müssen Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet werden. Das ist praktisch nur im Erste-Hilfe-Kurs zu erlernen.

7. Rettung aus dem Auto
Zunächst: Das Auto brennt nicht, es läuft kein Benzin aus, das Auto steht sicher (hängt also nicht über die Leitplanke) und die Insassen sind eingeklemmt, aber bei Bewusstsein. Alles so belassen, Wärme spenden, Wunden versorgen. Läuft Benzin aus, brennt das Auto oder muss ein Insasse wiederbelebt werden: Menschen aus dem Fahrzeug transportieren.

Vorsicht vor nicht ausgelösten Airbags: Hängt der Airbag auf einer Seite aus dem Lenkrad oder Armaturenbrett und auf der anderen Seite nicht, kann dieser bei leichten Berührungen nachträglich auslösen. Daher möglichst von der Seite an den verletzten Insassen heran, auf der der Airbag bereits ausgelöst hat. Zur Not Scheibe einschlagen - aber nicht direkt neben dem Gesicht der Insassen. Und: Zündschlüssel herumdrehen und Motor abstellen. Ganz wichtig: Keine Angst vor Explosionen. Autos explodieren im Allgemeinen nicht, die Tanks sind heute gut gedämmt und haben Überdruckventile.

8. Wunden versorgen
Kopfplatzwunden und Schnittwunden sind mit die häufigsten Verletzungen bei Autounfällen. Verbandskasten öffnen, Aidshandschuhe überziehen, Verbandspäckchen aufreißen, komplett auf die Wunde drücken und warten, bis die Profis in wenigen Minuten vor Ort sind. Es macht keinen Sinn, sich mühsam an kunstvolle Kornährenverbände aus dem Erste-Hilfe-Kurs erinnern zu wollen.

9. Motorradhelm abnehmen
Ist ein verunglückter Motorradfahrer wach und klar, wird er sich den Helm selber abnehmen. Ist er bewusstlos und es ist nicht klar festzustellen, ob er noch atmet, dann muss der Helm runter: Mit Helm kann niemand beatmet werden. Und sollte sich das benommene Unfallopfer erbrechen, droht die Gefahr der Erstickung.

10. Schock
Wenn jemand anfängt wegzutreten: Füße hoch. Egal, ob der Kreislauf nur wegen des erlittenen Schrecks oder auf Grund von Blutverlust absackt. So wird eine ausreichende Versorgung der lebenswichtigen Organe - Herz, Hirn - mit Blut sichergestellt. Typische Kennzeichen sind: Angst, Haut blass, kalt und schweißnass, Zittern, später Teilnahmslosigkeit.


 

Ersthelfer

ImageSie geraten zufällig in eine Notfallsituation – und schon sind Sie Ersthelfer oder „First Responder“. Wenn Sie jetzt panisch reagieren, sind lebensgefährdende Fehler vorprogrammiert. Wenn Sie stattdesen besonnen, zügig und planvoll handeln, ist die erste Voraussetzung für professionelle Hilfe schon gegeben.

Wenn Sie also etwa als Ersthelfer in einen Verkehrsunfall verwickelt werden, sollten Sie für die Absicherung der Unfallstelle sorgen und andere Personen mit einsetzen, ohne ihr eigenes Leben zu gefährden. Wenn jemand zu ertrinken droht, sollten Sie mit anderen Menschen eine so genannte Rettungskette bilden, einen Notdienst alarmieren und erst dann helfen, wenn Sie sich dies zutrauen und mit den nötigen Rettungsmitteln ausgerüstet sind.

Der Hauptgrund für die sofort notwendige Alarmierung ist ein drohender Herzstillstand: Man geht davon aus, dass mit jeder Minute, in der ein Herzstillstand nicht behandelt wird, die Chancen für eine erfolgreiche Reanimation um 10% sinken, nach ca. 10 Minuten besteht daher kaum noch Hoffnung, den Patienten erfolgreich zu reanimieren. Bei einer Verzögerung von Eintreten des Ereignisses bis zum Notruf von mindestens 2 Minuten, der Dauer für die Einsatzdisposition und den Alarm plus die Anfahrtszeit kommt man da leicht in Bereich von nicht weniger als 7 Minuten (vor allem im ländlichen Raum kommt man sogar häufig auf eine Anfahrtszeit von über 10 Minuten). Das bedeutet eine Überlebenschance des Patienten von nur 30% (vorausgesetzt, es werden keinerlei Erstmaßnahmen vorgenommen), obwohl die gesetzliche Hilfsfrist eingehalten wurde. Eine Reanimation kann daher oft schon nach 5 Minuten eingeleitet werden. Im Endeffekt also eine größere Überlebenschance von 20% - wenn nicht sogar noch höher.


 

Ertrinken

ImageDer Autor Matthias Faermann beschreibt den Prozess des Ertrinken und den Tod im Wasser in seinem Buch „Sicherheit im und auf dem Meer“ wie folgt:

"Immer wieder ist in der Literatur zu finden, dass Ertrinken ein schöner, ein leichter Tod sein soll. Ich möchte mich dem ungern anschliessen, denn wer will schon beurteilen, was an einem Tod schön oder leicht ist.

Zweifelsohne dauert der Todeskampf im längsten Fall jedoch nur wenige Minuten und verursacht wenig Schmerz und Qual. Doch was geschieht genau beim Ertrinken? Sie befinden sich unter Wasser. Sei es in einem untergehenden Schiff oder in einem versinkenden Auto, sei es, dass Ihnen beim Schwimmen die Kräfte geschwunden sind. Vielleicht sind Sie beim Sturz in das eiskalte Nass gleich bewusstlos geworden.

Sind Sie bei Bewusstsein, dann versuchen Sie verzweifelt und mit aller Kraft, an die Oberfläche zu gelangen. Dabei halten Sie krampfhaft die Luft an. Trainierte Taucher schaffen das problemlos drei Minuten und länger.

Sind Sie aber nicht trainiert, nach zwei Minuten ist das Verlangen nach Sauerstoff so gross, dass ein Atemreflex einsetzt. Entweder füllen sich nun die Lungen mit Wasser, oder Ihnen widerfährt ein Stimmritzenkrampf, d.h., das Wasser wird als Fremdkörper erkannt und die sich verkrampfenden Stimmritzen dichten die Luftröhre ab. In beiden Fällen verlieren Sie rasch das Bewusstsein, nach einigen weiteren Minuten führt der Sauerstoffmangel im Gehirn bzw. Herzkammerflimmern zum Tod.

Was fühlen Sie? Zuerst Schreck, Panik, Verzweiflung: die Wahrnehmung wird aber schnell durch den einsetzenden Sauerstoffmangel getrübt. Sie nehmen die Umgebung mehr und mehr durch einen Filter wahr. Vielleicht erleben Sie Halluzinationen, vielleicht erinnern Sie sich an zurückliegende Lebensabschnitte.

Ertrinkende, die wiederbelebt wurden, berichten häufig, dass der Druck auf die Lungen und der Zwang zum Atemholen langsam nicht mehr wahrgenommen wurden, dass Angst und Schmerz einem angenehmen Empfinden Raum gaben. Schliesslich wird es dunkel um Sie herum. Bei vielen Opfern, die sich das Wasser holt, ist jedoch nicht das Ertrinken die Ursache. In den Gewässern Nordeuropas und in vergleichbaren Klimazonen ist die Wassertemperatur so gering, dass der Körper in kurzer Zeit auskühlt.

Es beginnt mit den Händen und Füssen, die Finger können schon nach kurzer Zeit nur noch eingeschränkt bewegt werden. Konzentration, Wahrnehmungs- und Orientierungsfähigkeit nehmen ab, Müdigkeit und Apathie kommen auf.

Der letzte Auslöser des Unterkühlungstodes kann makabererweise die vermeintliche Rettung sein. Schon in der Schlinge eines Hubschraubers hängend, kann der Luftstrom den Körper um die entscheidenden Grade abkühlen.

Auch bereits beim Fall oder Sprung in das kalte Wasser kann es zu einem tödlichen Schock kommen. Dieser so genannte Immersionsschock kann zum sofortigen Herzstillstand führen.

Es gibt zahllose Beispiele für den Kältetod im Wasser. Das tragische Ende der "Titanic" vor Augen, sei daran erinnert, dass die damals Überlebenden nur aus den Rettungsbooten geborgen wurden. Wer zu den über tausend zählte, die im Wasser trieben, hatte keine Chance, ob mit Schwimmweste oder ohne.

In tropischen Gewässern kann der Sprung in das Wasser wohl kaum zu einem Immersionsschock führen. Auch die Zeitspanne, bis die Auskühlung des Körpers lebensbedrohlich wird, ist dort erheblich länger. Hier können jedoch gefrässige Meeresbewohner, allen voran Haie, zu einer Bedrohung werden. Doch nicht nur diese Fische sind eine Gefahr für im Wasser Treibende.

Seevögel stürzen sich mit Begeisterung auf alles, was im Wasser treibt und sich nicht mehr wehren kann. So sind z.B. die Augen ein wahrer Leckerbissen für die so gerne romantisch verklärten Möwen.


 

Ertrinkende Flüchtlinge

Image Nur gut 60 Seemeilen, das sind 90 Kilometer, trennen die Westküste Marokkos von Europas Sonnenstränden auf den Kanarischen Inseln. Vor allem Fuerteventura, der afrikanischen Küste am nächsten gelegen und Urlaubziel für jährlich über eine Million Touristen, ist die allerletzte Hoffnung für Afrikaner, die in einer lebensgefährlichen Passage auf winzigen Holzschiffen das Meer überqueren. Fast täglich werden Spanienurlauber und die spanischen Behörden mit ankommenden Flüchtlingen in ihren Pateras, zusammengeschusterten Seelenverkäufern aus Holz konfrontiert. Die Reaktion der Urlauber reicht von “Störung der Urlaubsruhe” bis hin zu engagierter Erstversorgung und weiterer Unterstützung. Viele Flüchtlinge zahlen mit dem Leben oder mit lebenslang traumatisierenden Erlebnissen. Die Zahl der ertrunkenen Flüchtlinge kennt keiner genau. Eine politische Lösung gibt es bisher nicht. Die furchtbare Seefahrt wird zum schrecklichen Abschluss einer oft jahrelangen Reise, die sie vom Senegal oder von Nigeria über Marokko nach Europa führen soll.

Inzwischen, so berichtet das Wochenblatt,  die Zeitung der Kanarischen Inseln, sollen allein in den letzten sieben Monaten des Jahres 2006 dreitausend Menschen ertrunken sein. Der Beitrag von Blausand.de zu den menschenverachtenden Zuständen kann unter diesem Link nachgelesen werden.


 

Ertrinkungsstatistiken

ImageEin wenig Statistik, so kurz wie möglich: In den vier heissen Monaten von Mai bis August 2003, dem sogenannten Jahrhundertsommer, ereigneten sich über die Hälfte der tödlichen Unfälle durch Ertrinken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, ertranken im Jahr 2003 in Deutschland insgesamt 514 Menschen. Davon waren 380 (74 Prozent) Männer und 134 (26 Prozent) Frauen. Die so genannte "altersstandardisierte Sterbeziffer" liegt bei 0,6 Ertrunkenen je 100 000 Einwohner, das heißt: Von 167 000 Deutschen starb im Jahr 2003 einer durch Ertrinken. Mehr als ein Viertel der Ertrunkenen starben in natürlichen Gewässern, weitere 12 Prozent starben in der Badewanne und 4 Prozent in einem Schwimmbecken. Die ertrunkenen Männer waren durchschnittlich 44 Jahre alt, die Frauen 58 Jahre. Insgesamt beträgt das durchschnittliche Sterbealter der Ertrunkenen 48 Jahre.

Auffällig und irritierend ist, dass die Zahlen der DLRG deutlich abweichen: Nach der DLRG-Statistik kamen 2003 in Deutschland 644 Menschen durch Ertrinken ums Leben, fast 30 (!) Prozent mehr. Ein Grund für die Abweichungen ist, wie Stefan Rübenach vom Statistischen Bundesamt gegenüber Blausand.de erläutert, dass die Zuordnung auf Grundlage der so genannten "Leichenschauscheine" erfolgt, bei denen die (oft ursächlichen) Gründe für den Unfalltod durch Einfluss des Wassers nicht immer berücksichtigt werden. Zweiter Grund: die "Wohnsitz-Zuordnung" bei der Bundesamts-Statistik. Soll heissen: Ein etwa auf Mallorca gemeldeter ertrunkener Deutscher wird in den Zahlen nicht erfasst.

Wann setzen sich Statistisches Bundesamt und DLRG endlich an einen Tisch und einigen sich auf einheitliche Bewertungen, um vor allem mehr Glaubwürdigkeit in der Argumentation bei steigenden Ertrinkungszahlen zu erwirken?


 

Europäische Union

ImageInformationen über Wassergefahren, Warnflaggensysteme an Europas Badestränden spielt bisher bei der Europäischen Union (EU) eine untergeordnete Rolle. Die Bremer Europaabgeordnete Karin Jöns setzt sich auf Anregung von Blausand.de seit Jahren für mehr Strandsicherheit in Europa ein und hat 2005 eine Anfrage bei der Europäischen Kommission gestellt. Informationen über Wassergefahren, Warnflaggensysteme an Europas Badestränden spielt bisher bei der Europäischen Union (EU) eine untergeordnete Rolle. Dieses Thema steht für Blausand.de aber im Aktionsplan ganz oben. Die Bremer Europaabgeordnete Karin Jöns setzt sich auf Anregung von Blausand.de seit Jahren für mehr Strandsicherheit in Europa ein und hat 2005 eine Anfrage bei der Europäischen Kommission gestellt.

Marcos Kyprianou (zypriotischer EU-Kommissar) antwortete im Namen der Kommission, dass der Kommission die Bedeutung angemessener Maßnahmen zur Verhütung des Ertrinkens in Badegewässern bewusst sei, diese Angelegenheit jedoch in erster Linie in der Zuständigkeit der Mitgliedstaaten auf der betreffenden Ebene liege und schrieb:

“Gegenwärtig erhebt die Europäische Kommission keine systematischen EU-weiten Informationen über das Risiko zu ertrinken, entsprechende Risikobewertung und Präventivmaßahmen. Allerdings werden der Öffentlichkeit einige Informationen von verschiedenen Arten von Organisationen, vor allem von Nichtregierungsorganisationen wie Blausand.de und einigen einzelstaatlichen Lebensrettungsorganisationen zur Verfügung gestellt. Die Kommission plant zurzeit, Initiativen zu ergreifen, um die Wissensgrundlage in Bezug auf Produkt- und Dienstleistungssicherheit zu verbessern. Solche Initiativen können auch dazu beitragen, die statistischen Informationen der EU über das Ertrinken zu verbessern.” Weitere Informationen erhalten Sie hier.



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